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Bau- und Raumentwicklungsdepartement des Kantons Obwalden

Sehr geehrte Damen und Herren

In unserem ersten Newsletter haben wir Ihnen zwei grosse Tunnelbauprojekte in unserem Kanton vorgestellt. In diesem Newsletter stellen wir Ihnen im BRD Portrait die Person hinter diesen beiden Projekten vor.

Auf dem Titlis ensteht ein weiteres spannendes Projekt, welches unseren Kanton in die Welt hinaustragen soll. Mit dem Neubau der Bergstation auf 3000 Meter über Meer werden die Weichen für eine erfolgreiche touristische Zukunft von Engelberg, Obwalden und der Zentralschweiz gestellt. Bevor aber der erste Nagel eingeschlagen werden kann, müssen eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren aufeinander abgestimmt und durchlaufen werden. Sobald diese abgeschlossen sind, steht einer erfolgreichen Realisierung des Projekts Titlis 3020 nichts mehr im Wege. Ich persönlich freue mich schon jetzt darauf, mit den Skiern von der neuen Bergstation auf dem Titlis hinunter nach Engelberg zu fahren.

Bis es aber so weit ist, lade ich Sie ein, die Obwaldner Wälder zu entdecken. Den der in diesem Newsletter vorgestellte Bericht zur Nachhaltigkeit der Waldentwicklung attestiert unseren Wäldern ein sehr gutes Zeugnis und wenn die Tage wieder wärmer werden, gibt es nichts schöneres als einen Spaziergang im kühlen und schattenspendenden Wald. 

Ich wünsche Ihnen einen schönen und erholsamen Sommer.

Freundliche Grüsse

Dr. Josef Hess, Baudirektor


BRD Informiert
Juni 2021
Allgemeines
Raumentwicklung und Verkehr
Hoch- und Tiefbau
Wald und Landschaft

Allgemeines


BRD Mitarbeiterportrait
Daniel Fanger ist der Tunnelbauer des Kantons. Der ausgebildete Bauingenieur ist sowohl beim Tunnel Kaiserstuhl wie auch beim Hochwasserentlastungsstollen als Projektleiter für die erfolgreiche Bauausführung verantwortlich.  

Erfahren Sie mehr über Daniel Fanger im BRD Portrait.



Raumentwicklung und Verkehr


Klein-Titlis
Die Titlis Bergbahnen planen auf dem Klein-Titlis den Neubau der Bergstation, den Ausbau des Richtstrahlturms sowie eine neue einspurige Pendelbahn auf der Strecke Stand-Titlis. Das Vorhaben ist nicht nur architektonisch interessant, sondern auch raumplanerisch und verfahrenstechnisch. Nebst einer Verschiebung der Kantonsgrenze und einer Anpassung des Richtplans gilt es vier weitere Planungs- und Bewilligungsverfahren aufeinander abzustimmen.



Hoch- und Tiefbau


Energiekonzept
Der Kanton formulierte im Jahr 2009 Energieziele und Massnahmen für das Jahr 2020 zur Reduktion des Energieverbrauchs. Der nun vorliegende Evaluationsbericht zeigt auf, dass die Ziele fast vollständig erreicht oder übertroffen sind.

In der Zwischenzeit wandelte sich die Energiepolitik weltweit zu einer Klimapolitik. Der Kanton nimmt diese Entwicklung auf und erarbeitet ein Energie- und Klimakonzept 2035, das Ziele und Massnahmen für die künftige kantonale Energiepolitik vorgeben soll.



Wald und Landschaft


Obwaldner Wald entwickelt sich positiv 
Der Wald ist Arbeitgeber, Baustofflieferant und wichtiger Partner bei der Erreichung unserer gesetzten Ziele in einer nachhaltigen und klimafreundlichen Energiepolitik aber auch Erholungsraum und Schattenspender. Er ist Lebensraum für viele seltene Pflanzen und Tiere, bietet uns Schutz vor Lawinen und Hangrutschen oder reinigt unser Trinkwasser.

Aufgrund seiner grossen Bedeutung verdient er unsere Aufmerksamkeit und wir müssen zu ihm Sorge tragen. Hierfür wurde im Jahr 2017 ein Waldentwicklungsplan erstellt, welcher vergangenes Jahr erstmalig überprüft wurde. Die Ergebnisse sind im Bericht zur Nachhaltigkeit der Waldentwicklung im Kanton Obwalden zusammengefasst.

Soviel vorneweg, unserem Wald geht es gut. Damit dies so bleibt, müssen wir ihn in jedoch weiterhin pflegen, nützen und schützen.






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